Augenlidstraffung

Die Korrektur schwerer Oberlider (die sogar die Sicht behindern können) und dicker faltiger Unterlider (die ein aufgedunsenes Aussehen vermitteln) führt zu einem direkten Verjüngungseffekt.

Die von Dr. Blaschke bevorzugte Methode der Oberlid-Korrektur ist narbensparend und unterkorrigierend, sodaß ein „operiertes Aussehen“ ausgeschlossen ist.

Bei den Unterlidern wird durch die Augenbindehaut eingegangen, damit keine äußeren Narben entstehen. Das Fettpolster wird eher repositioniert als entfernt: So entstehen hinterher keine „hohlen Augen“.

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Die Behandlung

Die Operation der Oberlider findet in der Regel in lokaler Betäubung statt. Haut wird immer, Muskel zumeist und Fett nur bei auffälligem Überschuss entfernt. Eine feine Intrakutannaht verschließt die Wunde.

Die Unterlider werden in lokaler Betäubung mit einem Schnitt durch die Bindehaut behandelt, das darunterliegende Fett wird umverteilt oder sparsamst reseziert . Ein Nahtverschluss des Operationsschnittes ist meist nicht nötig. Bei deutlichem Hautüberschuß wird Haut durch einen Schnitt unter den Wimpern unterminiert, sodaß sie schrumpfen kann. Der Verschluß erfolgt mit feinstem Nahtmaterial. Über Nacht, die Sie in der Klinik oder zuhause verbringen, müssen die Augen dann gekühlt werden. Sie werden regelmäßig von Dr. Blaschke und seinem Team nachkontrolliert. Nähte werden nach fünf Tagen entfernt. Nach ein bis zwei Wochen sind Sie in der Regel wieder voll `sozialfähig´.

Persönlicher Kommentar

Die Operation der Unterlider von außen führt leicht zu anhaltenden Lid-Ödemen, die bei dem Eingriff von innen vermieden werden können. Eine sparsame Fettresektion führt zu einem natürlichen Resultat.

Kühlung der Augenlider und Ruhe sind unmittelbar postoperativ sehr wichtig